ZUKUNFTSSICHERUNG

#Glückliches Unternehmen

Ok, klingt ein wenig dick aufgetragen!? 

Vielleicht aber nur, weil die Vorstellung so absurd erscheint oder Ihnen möglicherweise etwas zu esoterisch daher kommt?

Wird es annehmbarer wenn wir es widerstandsfähig und kraftvoll nennen?

Also - wie gelingt es uns zusammen eine resiliente Kultur und ein gesundes Miteinander zu schaffen? 

Ein Unternehmen mit gesunder wirtschaftlicher Perspektive,  einer kraftvollen Zukunft in einem gemeinsamen Mindset.

 

Unter der Rubrik WERKZEUG haben wir beispielhaft skizziert, wie ein solcher Prozess aussehen kann.

Der Fluxkompensator, die aus dem Film „Zurück in die Zukunft“,  legendäre Zeitmaschine, dient uns als Metapher für den  Entwicklungsprozess.

Wohl wissend, dass dieser vor Ihrer konkreten Unternehmensrealität dann doch abweichen kann und wird, denn Ihr Entwicklungsprozess ist ein Einzelstück, gefertigt in einer Manufaktur!

 

Ein Beispiel unserer Arbeit: Vom Mitarbeiter Problem "Recruiting" zur Zukunftsfähigkeit des Standortes

Eine Niederlassung  einer großen Stadt in Deutschland.

Rund hundert Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes. 

Sorgfältig ausgewählte Mitarbeiter verlassen nach viel zu kurzer Zeit die Organisation. Recruiting und Einarbeitungsaufwand sind unliebsame Begleiter. 

Der Ruf nach angemessener Führung wird lauter-gegenseitige Schuldzuweisungen sind an der Tagesordnung der Kommunikation. 

Von „HR hat keine Ahnung“ über „...die hat auch gar nicht hierher gepasst“ bis„...hat halt schnell gemerkt, dass man hier nur ausgebeutet wird...“

Eine Mitarbeiterbefragung soll her und helfen. Die Ergebnisse, naja, wie sollen die schon sein?

So die Ausgangssituation!

Der Kundenwunsch „wir brauchen Führungstraining und Coaching für die, die es noch nicht verstanden haben“.

Können wir machen, ist nie schädlich, löst allerdings vermutlich das Problem nicht!

So unser erstes Statement.

Unser Vorschlag: Wir führen einen Check durch, den  Future-Check und auf dieser Basis diskutieren wir dann miteinander die Optionen zum weiteren Vorgehen.

Dabei waren die Ergebnisse der frischen Mitarbeiterbefragung übrigens ganz hilfreich.

 

Ergänzt durch 

  • ein Energieprofil zur Treibstoffmessung der Organisation 
  • eine Resilienzanalyse zur Zukunftsfähigkeit des Standorts
  • unserem erfahrenen Blick in das dynamische Zusammenspiel innerhalb des Systems
  • intensiven, interdisziplinären Austausch 
  • betrachten der Merkmale der Unternehmenskultur 

ergab sich ein recht klares Bild der aktuellen Lage.

Nun musste eine Entscheidung her: sollen die Dinge angepackt werden, wie ausgeprägt und hoch ist der Leidensdruck, wie zukunftsorientiert sind wir aufgestellt? Wie kommen wir durch die nächste Krise, Corona weiter in den Knochen spürend?

In einem interdisziplinär aufgestellten Workshop erarbeiteten wir das Big Picture der Zukunft nebst den Anforderungen an das Miteinander der Zusammenarbeit, der Zukunftsstärke der Marke und des Standorts. Auf dieser Basis haben wir den Kern wieder herausgeschält und erarbeiteten uns den verloren gegangenen Purpose der Organisation.

Damit sind wir mit den Mitarbeitern in die Rückkoppelung gegangen und haben uns ihre Perspektive  dazu geholt.

Das Projektteam hat thematische Fokusthemen erarbeitet, die es anzupacken gilt um sich in Richtung Zukunftsfähigkeit neu aufzustellen. Diese sogenannten Streams arbeiten in agilen Strukturen mit modernen Methoden wie etwa Scrum bzw. Design Thinking.

Eine unternehmensspezifische Positionierung zu New Work bildet eine weitere Grundlage.

Nun haben wir definiert, wie hier gearbeitet wird und wie das gemeinsame  Verständnis dazu aussieht.

Durch diese neue Form der Zusammenarbeit sind veränderte Anforderungen an Führung entstanden, die gemeinsam mit einer Gruppe erarbeitet und vereinbart wurden.

Nun haben wir Grundlagen geschaffen, von Innen heraus mit Perspektive und Ergänzung von Aussen. Der Prozess ist noch nicht fertig, vielleicht wird er das auch nie ganz, denn es gibt ja immer eine Zukunft.

Die Anforderungen an neue Mitarbeiter wurden jedenfalls auf dieser Basis überarbeitet, nein eher komplett neu aufgestellt.

Die letzten eingestellten Mitarbeiter sind jedenfalls noch da.

Und z.Zt. sieht es so aus, als würden sie auch bleiben !

Methoden und Handlungsfelder

 

In unserem Zukunftswerkzeug 'Fluxkompensator' starten wir mit einer Standortbestimmung, die sowohl Ihre Unternehmenskultur als auch Ihre Potentiale transparent macht. Im Weiteren entwerfen wir mit Ihnen ein Future Design, dass Ihren individuellen Anforderungen gerecht wird. Im nächsten Schritt unterstützen wir Sie auf dem Weg der operativen Umsetzung. 

Schließlich verankern wir mit Ihnen den innovativen Ansatz in Ihrer Organisation.

 

Mehr zu unseren Zukunftswerkzeugen erfahren Sie hier.


Kontakt

Frank Ninnemann

Woldsenweg 7

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T. +49 171 3017710

Frank.Ninnemann@4gradmanufaktur.de

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